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Archiv 2010

Mit neuen Ideen in die Zukunft – frisch gebackene Erstantragsteller des IZKF stellen Ihre Projekte vor

Neun neue Projekte werden vom IZKF im Erstantragsteller-Programm unterstützt. Bei allen geförderten Projekten steht langfristig die Verbesserung von Heilungschancen für Patienten im Vordergrund. So wählen die Mediziner meist Themen aus dem unmittelbaren Umfeld ihrer klinischen Tätigkeit aus, mit denen sie häufig konfrontiert werden oder, die selten Auftreten und gerade deswegen wenig Forschungsaufmerksamkeit erhalten. So unterschiedlich die Motive für die Auswahl des Forschungsprojektes auch sein mögen, klinisch hoch relevant sind sie alle. Unterstützt werden die ForscherInnen in ihrer Arbeit von einem wissenschaftlichen Mentor, der ihnen bereits in der Antragsphase beratend zur Seite stand und der sie auch weiterhin bis zum Ende des Projektes unterstützt. Die Projektlaufzeit beträgt zwei Jahre, Beginn der Projekte ist fließend bis Ende August möglich. In der anschließenden Kurzzusammenfassung lesen Sie, was die NachwuchsforscherInnen in Ihren Forschungsvorhaben umsetzen wollen, welche Ziele sie sich gesteckt haben und wie sie diese realisieren wollen:

Christine Beck

Projekt Z-3_9, Christine Beck, „Charakterisierung von Genregulation und Mineralisierungsprozessen im in vitro Modell der Alkalischen Phosphatase Defizienz“

Die Hypophosphatasie (HPP) ist eine seltene Erkrankung des Knochen- und Mineralstoffwechsels mit verminderter Aktivität der Gewebe-unspezifischen Alkalischen Phosphatase (TNSAP). Sie ist insbesondere charakterisiert durch eine generelle Störung der Knochenmineralisation, aber auch zahlreiche weitere Symptome wie Störungen der Nierenfunktion und des zentralen Nervensystems. Die exakte Funktion der TNSAP in der Zelle bzw. ihre Rolle im Knochen- und Mineralstoffwechsel ist letztlich bis heute nicht vollständig geklärt. Therapeutisch stehen derzeit für die Patienten symptomatische Maßnahmen im Vordergrund. Wesentliches Ziel dieses Projektes ist die Charakterisierung der intra- und extrazellulären Funktion der TNSAP. Nach zellulärem Knockdown der TNSAP in Zellen entlang der osteogenen Differenzierung sollen Änderungen der Mineralisationsprozesse sowie des Genexpressionsmusters charakterisiert werden, um hiermit mögliche neue therapeutische Angriffspunkte identifizieren zu können.

Sebastian Häusler

Projekt Z-3_10, Sebastian Häusler, „Bedeutung ATP-abbauender Enzyme für die Immuntoleranz im Ovarialkarzinom“

Das beantragte Projekt beschäftigt sich mit der Erforschung neu entdeckter Mechanismen, mit denen sich das Ovarialkarzinom der körpereigenen Immunabwehr entziehen kann. Da CD39 und CD73 immunstimulatorisches ATP in immunsuppressives Adenosin umwandeln, soll die Bedeutung dieser Enzyme in vitro und in einem Mausmodell genauer beleuchtet werden. Dieser Ansatz könnte neue therapeutische Optionen für den häufig unheilbaren Eierstockskrebs eröffnen.

Matthias Kroiss

Projekt Z-3_11, Matthias Kroiß, „Molekulare Mechanismen der Diabetesentstehung am Modell des Woodhouse-Sakati-Syndroms“

Die Aufklärung molekularer Mechanismen der Diabetesentstehung ist das Ziel dieses Projektes. Dazu werden die Forscher des Schwerpunkts Endokrinologie (Medizinische Klinik I) als Modell eine seltene Erbkrankheit, das Woodhouse-Sakati-Syndrom, untersuchen. Betroffene leiden unter der Zuckerkrankheit sowie bestimmten Störungen der Hirnanhangsdrüse und des Nervensystems. Vor knapp zwei Jahren haben Wissenschaftler aus Saudi-Arabien und den USA das bei Patienten veränderte Gen identifiziert. Zusammen mit dem Biochemiker Prof. Utz Fischer vom Würzburger Biozentrum und Kollegen des Göttinger Max-Planck-Instituts wollen die Hormonspezialisten nun herausfinden, auf welche Weise Veränderungen in diesem Gen zur Ausprägung insbesondere der Zuckerkrankheit führen. Sie erhoffen sich dadurch grundlegende Einsichten, die später auch für die Behandlung anderer Diabetiker genutzt werden könnten.

Tobias Langenhan

Projekt Z-3_12, Tobias Langenhan, „Signaltransduktion und Interaktionspartner von Latrophilinrezeptoren“

Die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine der häufigsten psychiatrischen Erkrankungen, die Patienten in jedem Lebensstadium stark beeinträchtigen kann. Die Ursachen, die zur Entstehung von ADHS führen, sind bislang nicht verstanden. Aktuelle Studien beschreiben jedoch, dass Träger einer Variante des menschlichen Latrophilin-3-Gens häufiger an ADHS erkranken als Kontrollgruppen - der biologische Zusammenhang ist unbekannt. Schwerpunkte dieses Projekts sind darum die Klärung, welche Moleküle mit Latrophilinen interagieren und welchen Einfluss Latrophiline auf die Ausrichtung von Nervenzellen und ihr Zellgerüst haben. Biochemische Analysen humaner Latrophilinrezeptoren, Zellkulturstudien und genetische Tests im Fadenwurm Caenorhabditis elegans sollen darüber Auskunft erteilen.

Urs Müller-Richter

Projekt Z-3_13, Urs Müller-Richter, „Charakterisierung des Expressionsprofils von MAGE-A Tumorantigensubgruppen im oralen Plattenepithelkarzinom und ihre Bedeutung für Tumorzellfunktion und Tumorzellimmunogenität“

Da kein bösartiger Tumor dem anderen gleicht, ist es das Ziel moderner Krebsgrundlagenforschung individuelle Merkmale und Besonderheiten auf oder in den Krebszellen zu finden. Eine besondere Rolle spielen hierbei Strukturen, sogenannte Tumorantigene, die eine Tumorzelle in jedem Fall von einer gesunden Zelle unterscheiden. Forschungsgegenstand ist im geförderten Projekt die Gruppe der Melanom-assoziierten Antigene („MAGE-A-Tumorantigene“) beim Mundhöhlenkrebs („orales Plattenepithelkarzinom“). Das orale Plattenepithelkarzinom ist in der männlichen Bevölkerung der sechst häufigste bösartige Tumor und weist eine ungünstige Prognose auf. Mit dem Forschungsprogramm soll untersucht werden, welche Rolle die MAGE-A-Tumorantigene bei der Tumorentstehung spielen, warum sie Chemotherapien negativ beeinflussen und wie sie sich als Ziele einer Immuntherapie eignen.

Maria Poßner

Projekt Z-3_14, Maria Poßner, „Bedeutung der let-7 Familie in der Pathogenese und Progression des high-risk Prostatakarzinoms“

Das Prostatakarzinom, als häufigster maligner Tumor des Mannes, kann sehr heterogene Krankheitsverläufe aufzeigen. Weder die zur Verfügung stehenden Risikoeinteilungen, noch die existierenden Nomogramme sind ausreichend, um Tumoren mit aggressivem Wachstumsverhalten zu identifizieren und entsprechend mit adjuvanten/neo- Therapiestrategien zu behandeln.

Ziel des Projektes ist es die molekularen Mechanismen in der Entwicklung des aggressiv wachsenden Prostatakarzinoms zu analysieren. Im Mittelpunkt steht dabei die micro RNA let-7 (miRNA), die in der Pathogenese und Progression des Hochrisiko-Prostatakarzinoms eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Ziel ist es die Bedeutung dieser miRNA-Familie zu eruieren und einen molekularen Marker zu etablieren, der zum Zeitpunkt der Diagnosestellung die Patienten selektiert, die ein aggressiv wachsendes Karzinom entwickeln werden, um diese Patienten neuen Therapiestrategien zuzuführen.

Leo Rasche

Projekt Z-3_15, Leo Rasche, „Therapie maligner Lymphome mit natürlichen Antikörpern“

Jede menschliche Körperzelle ist von einer Art Zuckerguss überzogen, die in der Fachwelt als Glykokalyx bezeichnet wird. Krebszellen unterscheiden sich von gesunden Zellen durch Veränderungen in dieser Zuckerstruktur und werden dadurch widerstandsfähiger gegenüber Chemotherapie und der körpereigenen Abwehr. In unserer Arbeitsgruppe werden neue Antikörper gegen Blut- und Lymphknotenkrebs entwickelt, die diese Unterschiede erkennen und die Tumorzellen beseitigen können. Ziel ist es, die Krebserkrankungen zu identifizieren, die sich am besten mit diesen Antikörpern behandeln lassen, um in Zukunft die Situation für krebskranke Patienten zu verbessern.

Frederik Verburg

Projekt Z-3_16, Frederik Verburg, „Bildgebung und Therapie des I-131-negativen differenzierten Schilddrüsenkarzinoms mit radioaktiv markierten TSH-Rezeptor-Antikörpern“

Schilddrüsenkrebs ist meistens gut heilbar, jedoch nicht im Fall von vorliegenden Fern-Absiedlungen, die nicht mehr für eine Behandlung mit radioaktivem Jodium zugängig sind.‘

In diesem Fall ist die Lebenserwartung deutlich eingeschränkt, da zurzeit keine weiteren effektiven Behandlungsmöglichkeiten etabliert sind.
Ziel der Studie ist das Entwickeln einer neuen Therapie für diese fortgeschrittene Art von Schilddrüsenkrebs. Hierzu werden Antikörper gegen den TSH-Rezeptor (ein Stoff, der auf fast jeder Schilddrüsenkrebszelle vorhanden ist) mit einem radioaktiven Stoff markiert, um so ganz spezifisch die Schilddrüsenkrebszellen zu bestrahlen und damit abzutöten. Die Studie wird zunächst mit Labortests an Zellen und Ratten beginnen.

Natalia von Wasiliewski

Projekt Z-3_17, Natalia von Wasielewski, „Neuronale Stammzellen des Nucleus cochlearis: Charakterisierung in vitro und Verteilungsmuster im Tiermodell“

Für Patienten mit Tumoren der retrocochleären Hörbahn und fehlendem Erhalt des Hörnervs ist derzeit das Hirnstammimplantat (ABI) die einzige Möglichkeit zur Erzielung von Höreindrücken. Eine Anregung der Neurogenese in diesem Bereich könnte zu einer Verbesserung der mit diesem Implantat noch unzureichenden Höreindrücke führen. Bisher konnte in einigen Regionen des Gehirns Stammzellbildung nachgewiesen werden.

In Vorarbeiten zu dem geplanten Projekt konnten aus dem Nucleus cochlearis neuronale Vorläuferzellen gewonnen werden. Ziel der geplanten Studien ist es, diese neuronalen Stammzellen hinsichtlich ihres Vorkommens, ihrer Wachstums- und Differenzierungsfähigkeit genauer zu charakterisieren. Mit Hilfe von zell-, und molekularbiologischen, elektrophysiologischen und histologischen Methoden soll das Potential dieser Zellen in Neurone zu differenzieren untersucht werden, um darauf aufbauend ein besseres Verständnis für die Plastizität der Hörbahn zu erlangen und neue Therapiekonzepte entwickeln zu können.

AID Newsletter 20.12.2010

Konsultation zu eHealth im 8. Forschungsrahmenprogramm

Die Europäische Kommission hat eine Umfrage zur Ausgestaltung der Forschungsaktivitäten im
8. Forschungsrahmenprogramm im Bereich eHealth gestartet.
In welchen Themenbereichen sollten Forschungsrahmenaktivitäten fortgesetzt oder verstärkt
werden? Welche neuen Themen sollten eingeführt werden? Das sind Fragen, welche die
Umfrage u.a. adressiert.
Eine Zusammenfassung der Beiträge und Analyse soll Ende Januar 2011 veröffentlicht werden
und die Grundlage für weitere Diskussionen bilden.
Beiträge zur Umfrage können bis zum 17. Januar 2011, 12 Uhr (Ortszeit Brüssel) eingereicht
werden.
Der Fragebogen kann hier heruntergeladen werden.

Else-Kröner-Forschungskolleg

Ideenwettbewerb des IZKF
Im Rahmen der Ausschreibung des Else-Kröner-Forschungskollegs für junge Ärztinnen und Ärzte

Alle Kliniken/Institute der Universität Würzburg sind eingeladen sich im Rahmen dieses Ideenwettbewerbs an der Antragstellung des Else-Kröner-Forschungskollegs zu beteiligen.

Die Forschungskollegs ähneln in den strukturellen Anforderungen einem DFG-Graduiertenkolleg. Vorausgesetzt werden ein wissenschaftliches Programm und ein Studienprogramm (Mentoring und Gastwissenschaftler-Programm). Es dient aber nicht der Ausbildung von Doktoranden, sondern der Weiterbildung junger Ärztinnen und Ärzte in der wissenschaftlichen Arbeit über Rotationstellen. Ziel ist der Clinician Scientist, der die Brücke zwischen Mechanismen orientierter Forschung und klinischer Anwendung schlägt und so Grundlagen für die Medizin der Zukunft legt. Teilnahme am Ideenwettbewerb

Verabschiedung aus dem Vorstand

Prof Ulrichs Prof Toyka

IZKF dankt Frau Prof. Ulrichs und Herrn Prof. Toyka -
nach vielen Jahren der Mitwirkung im Vorstand des IZKF sind beide im September 2010 altersbedingt aus dem Vorstand ausgeschieden.

Das IZKF bedankt sich ganz herzlich für die gute und konstruktive Zusammenarbeit im Vorstand und wünscht den ehemaligen Vorstandsmitgliedern alles Gute für Ihre weitere private und berufliche Zukunft.

Stellenauschreibungen im CHFC

Neues aus der Klinischen Forschung

Comprehensive Heart Failure Center (CHFC)
Ab November 2010 wird das neue vom BMBF mit 25 Mio Euro geförderte CHFC seine Arbeit am Uniklinikum Würzburg aufnehmen.
Das CHFC ist ein integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum zur Prävention von Herzinsuffizienz und den daraus folgenden Komplikationen. Zur Unterstützung des Zentrums werden zahlreiche Stellen im Wissenschaftlichen und Nichtwissenschaftlichen Bereich, sowie in der Pflege ausgeschrieben.
Die detaillierte Stellenausschreibung wird in Kürze erfolgen und über die Homepage des IZKF ab Oktober 2010 incl. Ansprechpartner bekannt gegeben werden.

Weitere Informationen finden Sie bitte auf der Homepage des CHFC

Klausurtagung IZKF 2010

Klausurtagung 2010

Wissenschaftlicher Austausch auf höchstem Niveau

Vom 7. bis 8. Mai waren Projektleiter und deren Arbeitsgruppenmitglieder, der Vorstand und die Geschäftsstelle des IZKF gemeinsam auf dem regelmäßig stattfindenden Projektleiterseminars des IZKF. Ziel dieses Seminars ist die Vernetzung der Wissenschaftler untereinander sowie der Austausch von Informationen durch Vorträge aus den IZKF Projekten - und das abseits von störenden Funkern des Klinikbetriebes.
Zwei drittel der Vorträge wurde in diesem Jahr von Inhaberinnen und Inhabern von Rotationsstellen sowie Erstantragstellerinnen und Erstantragstellern der Förderperiode 2007-2009 gehalten, deren Projekte bereits abgeschlossen sind bzw. 2010 auslaufen werden. Ergänzend gab es Vorträge von regulären, bereits abgeschlossenen Projekten der Förderphase 2007-2009.

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Befragung zum Aufbau eines Servicebereichs

Servicestelle "Scientific Management" im IZKF/Fragebogen

Mit dem Aufbau einer Servicestelle für „Scientific Management“ möchte das IZKF die Zentrumsmitglieder sowie auch alle anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät in Würzburg, in Ergänzung zu bereits bestehenden Angeboten, bei der Einwerbung externer Drittmittel unterstützen.

Um ein klares Bild des Bedarfs und der Wünsche hierzu ermitteln zu können, möchten wir Sie herzlich bitten, sich an der Umfrage des IZKF zu beteiligen. Sie finden unten einen zweiseitigen Fragebogen zum Download, den Sie ausgefüllt per Post oder Mail an uns zurück senden können.
Wir freuen uns über zahlreiche Rückmeldungen von allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät.

Fragebogen

IZKF-forschungsgruppen

Neues Programm im IZKF

Das IZKF plant im Laufe des nächsten Jahres die Etab­lierung von bis zu drei IZKF-forschungsgruppen. Ziel der IZKF-forschungsgruppen ist es, die Forschung in den Kliniken durch neue Impulse wissenschaftlich und strukturell nachhaltig zu stärken. Als IZKF-forschungsgruppe finanziert das IZKF-Nachwuchsgruppen oder auch Forschungsprofessuren für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren mit bis zu rund 250.000 € p.a.

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IZKF Erstantragsteller-Programm

Mit neuen Ideen in die Zukunft - frisch gebackene Erstantragsteller des IZKF stellen ihre Projekte vor

Neun neue Projekte werden vom IZKF im Erstantragsteller-Programm unterstützt. Bei allen geförderten Projekten steht langfristig die Verbesserung von Heilungschancen für Patienten im Vordergrund. So wählen die Mediziner meist Themen aus dem unmittelbaren Umfeld ihrer klinischen Tätigkeit aus, mit denen sie häufig konfrontiert werden oder, die selten Auftreten und gerade deswegen wenig Forschungsaufmerksamkeit erhalten. So unterschiedlich die Motive für die Auswahl des Forschungsprojektes auch sein mögen, klinisch hoch relevant sind sie alle. Unterstützt werden die ForscherInnen in ihrer Arbeit von einem wissenschaftlichen Mentor, der ihnen bereits in der Antragsphase beratend zur Seite stand und der sie auch weiterhin bis zum Ende des Projektes unterstützt. Die Projektlaufzeit beträgt zwei Jahre, Beginn der Projekte ist fließend bis Ende August möglich. In der anschließenden Kurzzusammenfassung lesen Sie, was die NachwuchsforscherInnen aus Würzburg in Ihren Forschungsvorhaben umsetzen wollen, welche Ziele sie sich gesteckt haben und wie sie diese realisieren wollen:

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Umzug der IZKF Geschäftsstelle Würzburg

Das IZKF ist umgezogen!!!

Seit 9. Juni 2010 haben wir unsere neuen Geschäftsräume im Haus D7, 2. OG, bezogen. Unsere Anschrift lautet:

Universitätsklinikum Würzburg
IZKF-Geschäftsstelle
Haus D7 (Dekanat), 2. OG
Josef-Schneider-Straße 2
97080 Würzburg

Projektleiter Seminar

Klausurtagung 2010

Das IZKF geht in Klausur – Projektleitertagung 07./08. Mai Kloster Banz

Im „Gottesgarten am Obermain“, malerisch in die Landschaft eingebettet zwischen Bamberg und Coburg, liegt Kloster Banz, nahe dem historischen Städtchen Bad Staffelstein. Abseits der Hektik des Alltags wollen wir uns hierher zurückziehen um in entspannter Atmosphäre einen ausführlichen Einblick in die Arbeit der IZKF Projekte zu gewinnen. Bereits erfahrene und gerade neu gewordene Projektleiter, Erstantragsteller, MD/PHD Stipendiaten und Inhaber von Rotationsstellen haben auf Kloster Banz die Möglichkeit, über ihre Projekte und die damit gewonnenen Erfahrungen zu berichten. Freitagnachmittag und Samstagvormittag wird es gesetzte Vorträge geben, zwischen den Vorträgen und am Abend gibt es reichlich Gelegenheit sich auch im kleinen Kreis auszutauschen.

vorläufiges Programm zum Download!

Erstantragsteller-Programm

Die Entscheidung ist gefallen -
grünes Licht für 9 Nachwuchsforscher im IZKF

Die Ergebnisse über die Projektförderung im Erstantragsteller-Programm liegen vor. Dem Vorstand ist die Entscheidung nicht leicht gefallen. Die eingereichten Skizzen hatten ein durchweg sehr hohes Niveau, die Antragstellerinnen und Antragsteller selbst überzeugten in Präsentation, Expertise und Engagement. Der Finanzplan des IZKF erlaubt aber nur eine Förderung im Erstantragstellerprogramm von insgesamt rund 420.000 Euro im Jahr. Leider konnten unter diesem Hintergrund nicht alle Projekte in die Förderung aufgenommen werden.
Gefördert werden nun neun der 17 beantragten Projekte, davon drei Medizinerinnen und sechs Mediziner.