Deutsch
English
Русский
Logo IZKF

IZKF Projekt E-160

Projekttitel:

Bedeutung von CD4+ T-Zellen für Wundheilung und Remodelling nach Myokardinfarkt

Projektleiter:

Dr. U. Hofmann

Medizinische Klinik und Poliklinik I/Kardiologie

PD Dr. T. Kerkau

Institut für Virologie und Immunbiologie

Laufzeit:

01.01.2010 – 31.12.2011

Abstract:

Nach einem Myokardinfarkt kommt es rasch zur Einwanderung von Zellen der angeborenen Immunität, die sowohl die frühe Wundheilung als auch die chronischen Umbauvorgänge im Restmyokard (Remodelling) entscheidend beeinflussen. Basierend auf eigenen präliminären Vorarbeiten, die zeigen, dass CD4+ T-Helferzellen die Monozytenrekrutierung und –differenzierung im infarzierten Myokard beeinflussen, wollen wir untersuchen, ob CD4+ T-Zellen nach experimentellem Myokardinfarkt im Mausmodell Wundheilung und Remodelling modulieren und damit ein therapeutischer Angriffspunkt nach Myokardinfarkt sein könnten. Wundheilung und Remodelling werden mittels Histologie und Echokardiographie in Wildtyp- und in CD4+ T-Zell defizienten Mäusen analysiert. Weiterhin werden wir prüfen, ob es durch den Myokardschaden zur Aktivierung von myokardspezifischen T-Zellen kommt. In einem weiteren Projektteil möchten wir den Einfluss von regulatorischen T-Zellen auf Wundheilung und Remodelling untersuchen und experimentell prüfen, ob diese Zellen ein therapeutischer Angriffspunkt nach Myokardinfakt sein können.