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Kompaktdarstellung - IZKF Projektförderung

Förderziel

  • Die Projektförderung zielt auf die Stärkung der klinischen Forschung unter besonderer Berücksichtigung der Interdisziplinarität zwischen klinischer Forschung und biomedizinischer Grundlagenforschung.
  • Sie ist auf die wissenschaftlichen Schwerpunkte des IZKF ausgerichtet und dient somit der stärkeren Vernetzung und Weiterentwicklung der Schwerpunkte der Medizinischen Fakultät.
  • Gefördert werden interdisziplinäre, qualitativ hochwertige und innovative Forschungsvorhaben, die eine Überführung in eine externe Drittmittel­förderung erwarten lassen.
  • In der Regel handelt es sich um Kooperations­projekte zwischen klinischen Forschern und biomedizinischen Grundlagenwissenschaftlern.

Antragsberechtigung

Antragsberechtigt sind promovierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

  1. des Universitätsklinikums Würzburg (Haushalt 1518) oder
  2. der Universität Würzburg (Haushalt 1517), jedoch nur in Kooperation mit Arbeitsgruppen des Universitätsklinikums (Haushalt 1518)
  3. Drittmittelfinanzierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können in Ausnahmefällen nach Prüfung der individuellen Voraussetzungen einen Antrag im IZKF vorlegen. Wir bitten in diesem Fall um Rücksprache mit der Geschäftsstelle.

Die Zahl der Anträge pro Hauptantragsteller ist in einer Antragsrunde auf maximal 2 Anträge begrenzt. Im Rahmen der IZKF-Projektförderung ist die Projektleitung in der Regel auf zwei gleichzeitig geförderte Projekte eingeschränkt.

Für jüngere Medizinerinnen und Mediziner werden im Rahmen des Erstantragsteller-Programms Förderungsmöglichkeiten außerhalb der Kompetitivität der Projektförderung angeboten.

Anforderungen an das Projekt

    1. Das Projekt muss interdisziplinär sein, d.h. es muss eine thematisch und methodisch ineinandergreifende Zusammenarbeit von mindestens 2 Disziplinen vorliegen. Dabei werden Synergieeffekte zwischen klinischer Forschung einerseits und grundlagenwissenschaftlicher Forschung andererseits erwartet.
    2. Anträge mit nur einem Antragsteller sind nicht möglich.
    3. Ein Bezug zu den thematischen Schwerpunkten des IZKF muss vorliegen.
    4. Bei bereits laufender Projektförderung bedarf es einer besonderen Begründung, in der der Aspekt der erwarteten Drittmittelförderung dieser Projekte darzustellen ist.
    5. Das beim IZKF beantragte Projekt muss mittelfristig in eine externe Drittmittelförderung überführbar sein.
    6. Das beantragte Thema darf bei keinem anderen Drittmittelgeber zur Antragstellung eingereicht sein.
    7. Zusage des Instituts-/Klinikdirektors (Arbeitsplatz)
    8. Vorlage notweniger Genehmigungen (Ethikvoten, Tierschutzgenehmigungen etc.)

Förderumfang und Förderdauer

  • Gefördert werden Personal-, Sach- und ggf. Investitionsmittel.
  • Das beantragte Fördervolumen sollte 100.000 Euro p.a. pro Projekt nicht überschreiten. Das entspricht im beantragten Personalstellengerüst z.B. entweder
    • einer Postdoktorandenstelle mit einer halben MTA-Stelle oder
    • einer Doktorandenstelle mit einer ganzen MTA-Stelle.
  • Die Förderdauer beträgt maximal 3 Jahre (mit der Möglichkeit einer Verlängerung).
  • Fortsetzungsanträge unterliegen aber einer besonders strengen Be­gut­achtung hinsichtlich der erbrachten Leistungen und einer mög­lichen externen Drittmitteleinwerbung.

Antragsfristen/Förderbeginn

Die Antragstellung im Ramen der IZKF-Projektförderung ist alle 1,5 Jahre möglich. Beachten Sie bitte die Ausschreibungsfristen auf der Seite Projektförderung. Förderbeginn der neu eingerichteten Projekte ist in der Regel 2-6 Monate nach Aussprache der Bewilligung.

Auswahlverfahren

Zweistufig: Der Vorauswahl im Rahmen einer internen Begutachtung durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität folgt die externe Evalution durch den externen wissenschaftlichen Beirat des Zentrums.

Weitere Informationen finden Sie unter Begutachtung

Begutachtungskriterien

  • Interdisziplinarität (Erwartete Synergieeffekte zwischen klinischer Forschung und biomedizinischer Grundlagenforschung)
  • Wissenschaftliche Originalität
  • Projektreife/ wissenschaftliche Qualität
  • Vorarbeiten/ Publikationen
  • Aussichten auf eine externe Drittmittelförderung
  • Bei Kooperationsprojekten: Jedes Teilprojekt für sich wird auf Förderwürdigkeit geprüft (erforderlich: Darstellung der Organisation der Kooperation und Interaktion)

Bewilligungsquoten

Die Antragstellung ist kompetitiv. Die Bewilligungsquoten der letzten Jahre lagen bei ca. 30 Prozent.

Hinweise, Formulare und Merkblätter zur Antragstellung

Antragstellung